Berichte 2008


Der Entenkrieg     
in Arbeit

Der fremde See und ich

 

Da ich die ganze Woche in Erding arbeite, musste einGewässer in näherer Umgebung her, damit ich meinem Hobby jederzeit nachgehenkann. Nach einigen Recherchen im Internet konnte ich ein paar Angellädenausfindig machen. Diese empfahlen mir dann auch gleich einen mittelgroßen See.Für den stolzen Preis von 14€ ergatterte ich mir dann eine Tageskarte. Nachkurzer Suche fand ich auch gleich einen recht guten Spot. Nach einem kurzenGespräch mit einem Ortsansässigen, der mir einen guten Köder für diesesGewässer empfahl, waren die Ruten auch schon im Wasser. Nach 3 Stunden wartenbei schwülen Temperaturen gab´s den ersten Run. Nach einem schönen Drill durfteich den ersten Spiegler mit 25 Pfund an Land ziehen. Nach weiteren 45 Minuten folgtedann der 2te Run. Auch dieser Fang brachte ganze 20 Pfund auf die Waage, wasmich an einem neuen Gewässer ohne vorherige große Futteraktionen sehr erfreute.

Nach 2 Stunden brach ich ab und kehrte zur Unterkunft zurück.

Auf jeden Fall habe ich ein schönes Gewässer für kurzeSessions gefunden, der sicher noch viele weitere folgen werden!


catch the big one


Grüße,

Much

 


Das lange warten

Much und ich verbrachten mal wieder ein paar Tage am Regen.Nachdem mir am ersten Tag ein schöner Spiegler mit 26 Pfund einstieg, war erst einmal Ruhe eingekehrt. BisAbends brannte uns die

Sonne so auf den Pelz, dass wir total übermüdet ins Bettgingen. Als sich die ganze Nacht und den kompletten Tag nichts mehr rührte,wollten wir schon den Spot wechseln.

Wir entschieden uns dann doch noch eine Nacht zu bleiben die wir in unseren Bivvys verbrachten. Um ca. 1Uhr kam dann der langersehnte Weckruf von meinem Bissanzeiger.

Nach einem kurzen Kampf konnte dann ein schlanker Schuppiauf die Matte gelegt werden, der 22Pfund auf die Waage brachte.

 Nach dieser Nacht wurdedann mein berühmtes -“Bohnen mit Speck“- Frühstück zubereitet und die Heimreiseangetreten.


catch the big one


Grüße,

Heinz



Neuer PB gesetzt

Nach einem Kurztrip mit unserem Bekannten Hans konnte ichendlich meinen persönlichen Best erzielen. Nachdem bis zum Abend gar nichts ging,vertrieben wir uns die Zeit mit ein paar Bierchen die uns Mane spendierte.

Als dann Hans seine Montage neu auswarf und feststellte, dasssie "bescheiden" lag, war die Überraschung groß, als beim herausziehen einkleiner Hecht daran baumelte!

Der Boiliehaken hatte sich direkt am Rücken festgesetzt.

Nach einer Nacht ohne Biss wurde gefrühstückt und zusammengepackt. Als dann Hans neben meinem Rod Pot stand, fing dieser verdächtig zuwippen an. Daraufhin folgte ein Hammer Run.

Nachdem wir im Boot den Drill vollzogen wurde der Dicke gewogen.

Der brachte stolze 35Pfund auf die Waage!

 

catch the big one


Grüße,

Heinz


Der erste Frost und mein „PB“

 

Es ist Mitte September und ich hatte mal wieder einen sehrlangen Tag in Erding hinter mir. Die Temperaturen gingen nachts auf -2°Cherunter. Nach einem stressigen Tag packte ich mir mein Not-Tackle um für einpaar Stunden am Wasser den Kopf frei zu bekommen!

Herbstliches Wetter und Ostwind machten an diesem Abendkeine allzu großen Hoffnungen. Aber Hauptsache draußen.

Nachdem alles aufgebaut und beködert war, wurden noch einpaar Schaufeln Futtermix eingebracht. Nach gut 2 Stunden Wartezeit und Einbruchder Dunkelheit, wurde der erste Spiegler mit 16 Pfund und unspektakulären Drillgekeschert.

Um kurz nach 20 Uhr endlich ein Megarun!

Nach ca. 30 Minuten konnte ich dann meinen „Personal Best“auf die Matte befördern.

Stolze 34 Pfund ! Nachdem ich Heinz erstmal telefonisch vonmeinem neuen Rekord berichtete, wurde das Tackle verstaut und die Heimreiseangetreten.

Was für ein gelungener Feierabend.


catch the big one


Grüße,

Much